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Unser P-Wurf
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aus folgender Verbindung
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aber für den Anfang, immer zusammen bleiben
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Am Samstagnachmittag den 8. November 2008 brachte Emily 8 Welpen, 4 Rüden und 4 Hündinnen auf die Welt.
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Am Anfang schien alles in Ordnung zu sein. Die Babies machten einen gesunden Eindruck und Emily war zufrieden. Diesesmal hatte ich auch keine Bedenken, dass uns das Gesäuge Probleme bereiten sollte, da die Milch normal einfloss. Die Welpen waren satt und ich gab meinem Tierarzt Entwarnung, im Falle eines Falles.
Zwischenzeitlich richtete ich Babs noch ein wenig für die Ausstellung her und verkündete freudig unseren Freunden, die Nachricht, über den Nachwuchs. Die Nacht verlief sehr ruhig, ich wachte nicht einmal auf, da die vorherige Nacht mit Emily doch anstrengend war, Wehen einsetzten, Garten rein und raus rennen usw.
Am Sonntagmorgen standen wir um 4Uhr auf, denn Nicole konnte mit Klaus und Renate und den Hunden mit nach Stuttgart fahren. Alles schien ruhig zu sein, machte mein Kontrolle von Mutter und Kinder und mich überraschte wieder ein übergroßes Gesäuge, dass meinen Welpen den Kampf ansagte. Harte Zitzen und kaum dass man die Milch überhaupt ausdrücken konnte. Aber meine Kleinen kämpften sich hart durch und ich mit ihnen. Es waren zwei höllische Tage und Nächte um für die Kleinen alles menschenmögliche zu machen. Fläschen geben, warme Umschläge für das Gesäuge machen, Welpen anlegen, Gesäuge abpumpen und hoffen und bangen, dass die Welpen endlich richtig ansaugen können.
Für zwei meiner Buben aber hat die Natur anders entschieden. In der Zwischenzeit haben wir das Gesäuge im Griff und die Kleinen können wieder normal trinken. Nun hoffen wir, dass unsere Zwerge das verlorene Gewicht der letzten Tage schnell wieder aufholen können.
Wir werden weiter berichten.....
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die zweite Woche
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Eine traurige Woche liegt hinter uns. Als Züchter ein Alptraum. Uns sind die Hände gebunden, wenn ein Welpe nach dem anderen stirbt. Man ist in einem Film, der nicht zu Ende geht. Tausend Gedanken gehen einem durch den Kopf, man hat keine ruhige Sekunde mehr, jedes Wimmern oder Seufzen zieht einem wieder zu den Kleinen. Die Mama leidet mit. Sie lässt ihre Kleinen nicht mehr aus dem Blick, sie merkt, da stimmt was nicht. Unsere Emily saß vier Tage und Nächte bei den Kleinen, nicht liegen, sondern nur gesessen. Es tut einem als Züchter weh, so etwas mit anzusehen. Die Nächte dauern immer länger, nehmen die Kleinen zu, trinken sie richtig, ist nicht jeder so quietsch vergnügt wie der anderen, schon wieder Panik. Am letzten Donnertag den 13. November mussten wir am Vormittag ein kleines Mädchen erlösen und in den Abendstunden ist unsere kleine Schwarz-weisse, genannt Knutschbacke gegangen, ich war den ganzen Tag bei ihr ,wir haben alles probiert, aber sie wollte alleine sterben. Ein kurzer Augenblick schnell wo anders, als ich zurück kam, war alles vorbei.
Aber wir müssen weiter machen, für die anderen. Diese werden nun alle 4 Stunden mit der Flasche zugefüttert und von ihrer Mami bestens umsorgt. Ein jeder von ihnen, ist für uns wie ein kostbarer Schatz.
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unsere kleinen Zwerge wachsen und gedeihen
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unser Mädchen “Pia”
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unsere Knuddlmaus “Peggy”
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hier die beiden Jungs
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man sieht, dass es ihnen gut geht
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weiterhin gutes gedeihen !!!!
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