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die Hellensteiner legen sehr viel Wert auf ihr Äußeres.
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regelmässiges Kämmen ist natürliche eine Selbstverständichkeit
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“ Na, Kessy, bin ich nicht ein toller Hecht?”
“Schau, Kaily und Karl-Dieter machen schon schlapp!”
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Harmonie, addoptiert jeden Welpen, eine stolze Mami
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Ein Besuch am Kolben, blieb nicht ohne Folgen
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Können Hunde trauern?
Das ist eine Frage, die nicht immer beantwortet werden kann. In diesem Fall schon. Ja!!
Vor ungefähr 3 Wochen mussten wir unseren Claudio schweren Herzens einschläfern, dem unsere guten Freunde, Ruth und Franz mit zwei weiteren Cockern ein wunderschönes Hundeleben bereiteten. Die erste Woche war furchtbar. Herrchen und Frauchen wussten ja Bescheid, aber die zwei Cocker nicht. Beide gingen von der Haustür nicht mehr weg, hielten Wache, Claudio könnte wieder kommen, er ist doch letztens mit hinaus gegangen.
Jeder Tag war schwer mit anzuschauen, wie sehr die Hunde litten. Vor allem Nic, verließ den Platz nicht. Er ging nicht einmal Abends mit aufs Sofa, wo eigentlich sein Lieblingsplatz war. Durch unsere Telefongespräche hörte ich dann langsam heraus, vielleicht doch wieder einen Welpen zu nehmen, aber so richtig aussprechen traute sich es keiner, es waren ja erst zwei Wochen vergangen. Viele Gedanken verfolgten uns. Einen Welpen, alten Hunden mit 12 Jahren vor die Nase setzten. Hörte sich auch furchtbar an. Aber immer wieder diese Trauer mit anzusehen????
Ich meldete mich bei Moni kurz, wegen unseren Welpen und bekam heraus, dass eventuell noch ein kleiner oranger Hellensteiner frei wäre. Aber man müsste doch so bald wie möglich Bescheid sagen. Nun musste ich Ruth doch spontan ansprechen, wie es wäre. Sie war fast schon erleichtert, als ich ihr die entscheidende Frage stelle, ob oder nicht. Franz konnte sich erst wegen der Farbe noch nicht so begeistern, sein Farbe ist nach wie vor der Blauschimmel, aber für seine zwei Cocker würde er alles in Kauf nehmen.
So fuhren wir dann an Heilig Drei König mit gemischten Gefühlen auf den Kolben. Immer im Hintergedanken, die alten Cocker und ein Welpe. Natürlich, verliebten wir uns sofort in den Kleinen und es stand fest, ohne ihn fahren wir nicht Heim.
Erwartungsvoll Zuhause angekommen, der große Augenblick. Die älteren Herren gingen gerade spazieren und so kam der kleine Dicke auf neutralen Boden mit seinen großen Kumpel zusammen. Und was geschah? Nichts ! Er wurde abgeschnüffelt, es wurde gewedelt, der Kleine kennte ja genügend andere Cocker und wusste genau, wie er sich verhalten musste. In der Wohnung angekommen, die Großen folgten ihm auf Schritt und Tritt und Nic vergaß die Tür zu bewachen, ging mit ins Wohnzimmer auf sein geliebtes Sofa und das Hundebaby legte sich zufrieden in den Hundekorb und schlief zufrieden ein.
Heute waren alle drei bei uns in der Forstwiese und man kann es nicht glauben, dass dieses Dreiergespann sich erst einen Tag kennt. Alles, als ob der Hellensteiner schon immer da gewesen ist.
Unseren Claudio werden wir nie vergessen, er war wie jeder andere Cocker einzigartig. In seinem kleinen Nachfolger wird er weiter leben.
Ich wünsche Ruth und Franz und ihrem Dreiergespann alles erdenklich Gute und weiterhin viele schöne Momente.
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Meine liebe Moni,
wieder einmal durfte ich mit meinen zwei Mädl´s herrliche Stunden am Kolben verbringen.
Schon bei der Ankunft wird man vom Chef des Hauses, Heinerle, würdevoll empfangen, Moni´s Schuhe werden gebracht, und von der Kolbenbande mit Pauken und Trompeten begrüßt. Man kann sich aber nicht vorstellen, welch innerhalb kurzer Zeit hier wieder Ruhe einkehrt und erst einmal den Ausblick vom Kolben genießen kann.
Ich bewundere jedesmal Deine Mädl´s mit welcher Freundlichkeit diese, meine Mädchen dann begrüssen und es als selbstverständlich verstehen, sie ins Rudel aufzunehmen. Hier soll noch einmal jemand sagen, Hündinnen untereinander verstehen sich nicht.
Nach einer kurzen Verschnaufpause zieht es einem immer wieder zu den Hellensteiner, die freudig auf ihrer großen Wiese sich balgen, Löcher buddln oder einfach nur in ihrer Schönheit, frisch getrimmt (alle 6 Wochen) ,da stehen, die anderen beobachten und mit ihrem Hinterteil wackeln. Und dass sie schön sind, das wissen sie.
Welche Arbeit aber dahinter steckt, kann man nur erahnen.
Weiter geht es dann zum Kindergarten, der sich nebenan auf der Wiese austobt . Diesen kleinen Knuddelmonster kann man nicht widerstehen. Es wird an den Hosen gezogen, die Schnürbänder werden aufgemacht, oder man bekommt einen dicken Schmatz mit Erdgeschmack. Alles umsonst und mit viel ,viel Liebe.
Vorsichtig geht es dann in das Babyzimmer, wo einem die frischgebackene Mami freudig begrüßt und ganz stolz auf ihren Nachwuchs ist.
Bei solchen Momenten bin ich dann wieder überwältigt und denke mir, wie schön Züchten sein kann.
Aber welch schlaflose Nächte oder Tage man hatte, da man nur heulen könnte, das sieht man nicht.
Was für eine Ordnung herrscht, bei der Fütterung, jeder wird einzeln gefüttert und beobachtet ob alles in Ordnung, muss man gesehen haben.
Mit welcher Geduld, die alten Herren gebadet werden, anschließend geföhnt und Mäntelchen an . Auch im Alter will man schön sein. Ist für Dich so schnell eine kleine Nebenbeschäftigung.
Dazwischen wird noch Marmelade gekocht , Obst für einen Schnaps angesetzt und Bilder für die Web geschossen.
Und zum Schluss dann noch die Blumen gießen, denn wer den Kolben besucht sieht nicht nur ein Cockerparadies sondern auch ein Blumenparadies.
Das ist unsere Moni, der Rudelführer vom Kolben.
Danke nochmals für alles
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Hochzeit auf Schloss Hellenstein
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ins Öhrchen was sagen, flirten !!!!!
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na, wolln wir ?????
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und hier das Ergebnis
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drei dicke Buben und drei dicke Mädchen erblickten das Licht der Welt
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